Die letzte Woche war komplett mit Festvorbereitungen angefüllt. Jetzt liegt es hinter uns und wir können stolz sein, auf das, was wir geschafft haben. Hier einige Impressionen:
(mehr, andere und vor allem bessere Fotos folgen noch – auch welche, wo Leute drauf sind – die hier habe ich fast alle vor dem eigentlichen Fest gemacht…)
Unser halber Hausstand wanderte mit zur Kirche (wir erinnern uns: Wir haben drei Garagen voll mit dem Zeug
)
Fleißige Helfer… (das Riesen Vier-Gewinnt-Spiel sehen wir am Ende des Eintrages noch einmal wieder – in etwas anderer Form)
Familie Mohr war mit drei Generationen vertreten und hatte mehrere Spinnräder, Webrahmen, drei echte Schafe und Filzbälle zum Selbermachen mitgebracht. Ein schöner Anblick und wir wurden dran erinnert, dass Golm trotz fast 3000 Arbeitsplätzen im Wissenschaftsbereich doch ein Dorf ist mit einer bäuerlichen Tradition.
Familie Soika mit ihrer Keramik und einigen geschmiedeten Objekten des Gatten:
Der schwarze Staub vor der Kirche hat uns doch sehr zu schaffen gemacht.
Die Kutschfahrt für die Kinder – damit die Erwachsenen in Ruhe das Konzert in der Kirche hören können.
Die Spielsachen mussten wir alle mit nach Hause nehmen und abduschen.
Dieses Banner habe ich für unsere Hauswand drucken lassen und aufgehängt. Es hat uns nicht nur Gäste zum Fest gebracht, sondern dem Kirchbauverein die pünktliche Fertigstellung seines Flyers ermöglicht. Der Grafiker des Flyers hatte nämlich einen falschen Termin notiert, was keiner von uns wusste. Zwei Tage vor dem Fest ist dann zufällig ein Angestellter der Druckerei durch Golm gefahren und hat das Banner mit dem Fest gesehen. Er dachte sich: Dann wollen die die Flyer doch bestimmt bis dahin haben. Dann hat er mit dem Grafiker telefoniert und sie haben bis morgens um drei Flyer gefaltet, um sie noch rechtzeitig fertigzubekommen. Werbung wirkt…
Der Standplan – mehrere Messungen waren nötig, bis wir alle unter Dächern und Bäumen hatten!
standplan-kirchenfest-2008-sicherung
Der Kaiser-Friedrich-Kuchen (heisst wirklich so!) nach einem Original-Rezept von einer Angestellten des Hauses Hohenzollern gebacken. Tolle Idee, genauso wie die Ausstellung zum Namensgeber unserer Kirche. Schön auch, dass beides, Kuchen und Ausstellung, pünktlich um 10.30 Uhr da war. Schade nur, dass es leider am falschen Tag da war – am Sonntag…:-(. Mir tat die Dame leid, aber so sind wir wenigstens zu einem leckeren Kuchen gekommen.
Am Sonntag waren wir alle um zehn Uhr zum Aufräumen an der Kirche verabredet. Wir waren um halb zehn (!) da und trafen auf Herrn K., der auch im Vorfeld viel für das Fest getan hat und der locker sagte: Ich hab hier schonmal aufgeräumt und saubergemacht, dann haben wir nachher nicht soviel zu tun. Wir schaffen es in diesem Leben nicht mehr, eher als er an der Kirche zu sein!









und ich bin wieder nicht zu sehen…. ;-(
GG
1. bist Du wesentlich öfter im blog zu sehen als ich (s. Weberfest), weil ich naturgemäss meistens HINTER der Kamera stehe und nicht davor;
2. s. Zeile vier des blog-Eintrages;
3. Warum kaufst Du dann nicht Deiner Frau einfach eine ordentliche Kamera, so dass sie Dich auch in den dunklen Ecken der Kirche fotografieren kann, in die Du Dich mit Deinem Handwerk verkrochen hast? Mit’m Handy is das doof.
4. BIST DU GLEICH AUF DEM ERSTEN BILD DRAUF; VOR ALLEN ANDEREN!