…man die Verkäuferin in der Gartenabteilung des Baumarktes fragt, ob man die etwas vertrockneten Blumen, die augenscheinlich am Wochenende nicht gegossen wurden und jetzt auf den Müll sollen, mitnehmen darf, sie ja sagt, und einem dann hinterruft, dass man die jetzt aber an der Kasse bezahlen muss. Als ich sie zurückbrachte, hat sie sie weggeschmissen *andieStirnfass*
…dieselbe Verkäuferin auf die Frage, wieviel eine bestimmte Blume kostet, sagt, das stände am Topf, dann selber nachsieht und feststellt, dass es da nicht steht und dann die Blume zurückstellt und sagt: “Dann weiss ich es auch nicht.”
…wenn man zu einem Quasi-Vorstellungsgespräch zu einem Mini-Mini-Job geht, dort erfährt, dass man, wenn überhaupt, in einem ganz anderen Bereich und dann wahrscheinlich unentgeltlich eingesetzt werden könnte und allenfalls für zwei Wochen als Urlaubsvertretung im ursprünglich geplanten Bereich arbeiten kann. Ich werds aber trotzdem tun, ich brauch ein paar Praktikumsscheine *bg*
…wenn man durch durch einen sehr zufälligen Zufall in einer e-mail der Stadtverwaltung Potsdam (!) an die Redaktion der Golmer Ortsteilzeitung (!!) erfährt, dass ab nächster Woche mal wieder an der Bahn gebaut wird, und zwar von 02.00 Uhr – 05.00 Uhr, und das mit genau 102 Dezibel (!!! steht so in der e-mail drin, dann brauchen wir diesmal gar nicht die Bundespolizei zum Messen zu holen), wir also diese 102 Dezibel dann auch im Schlafzimmer haben werden (Anmerkung: 130 Dezibel sind es, wenn man direkt neben einem startenden Düsenjet steht) und wir weder von der Stadt, noch von der Bahn, noch vom Bauunternehmen und schon gar nicht vor der genehmigenden Behörde, dem Landesumweltamt bzw. dem Immissionschutz, eine Nachricht darüber bekommen haben, obwohl uns bei der letzten Aktion dieser Art schriftlich zugesichert wurde, 1. rechtzeitig informiert zu werden und 2. ein Ausweichquartier zu bekommen. Das ging dann gleich mal umstandslos an unseren derzeit diensthabenden Anwalt.
…dank Google-Adwords über der Korrespondenz zu dieser Sache gleich das Hotel eingeblendet wird, wo wir bei den letzten Bauarbeiten der Bahn fast sechs Wochen wohnen mussten
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…man am selben Tag eine Stunde später ebenfalls in einer sehr zufälligen Zufalls-Email (man war mal Student und ist deshalb noch im e-mail-Verteiler der Uni) erfährt, dass die Uni allen Studierenden und Bediensteten den sehr, sehr baldigen Beginn großer Baumaßnahmen sowie Umleitungen in der Straße ankündigt, in der man selber wohnt, man bereits mit der Stadtverwaltung seit über einem Jahr wegen dieser Baumaßnahmen im Gespräch ist, man von diesem Baubeginn aber so gar nichts weiss und z.B. noch auf solche Sachen wie Bescheide, Bauablaufpläne, Grundstücksklärungen und Vermessungen wartet und überhaupt auch noch einen Einspruch wegen einer anderen Straße laufen hat und weil es z.B. auch um solche Fragestellungen geht, wie wir denn während der Bauzeit überhaupt zu unserem Haus kommen (diese Frage konnte uns auch auf nachdrückliches Nachfragen noch keiner beantworten bisher). Unnötig zu erwähnen, dass auch diese e-mail umstandslos an unseren derzeit diensthabenden Anwalt überreicht wurde. Eigentlich bräuchte der gar nicht mehr selbstständig sein, wir könnten ihn einstellen bei unserem Auftragsvolumen…
…ich über die anderen Sachen hier nicht schreiben mag, die aber auch nicht besser waren.
Ich will ne neue Woche.